patchletter vs. OpenCVE

OpenCVE ist eine CVE-Plattform für Security-Teams: Sie aggregiert NVD, MITRE, CISA KEV und Red Hat, lässt dich Vendors und Produkte abonnieren und nach CVSS/EPSS filtern. Es gibt eine Cloud-Version mit kostenlosem Einstiegs-Tarif und eine selbst hostbare Community-Edition.

patchletter setzt anders an: ein kostenloser Update-Radar für Sysadmins, der Vendor-Release-Tracking, aktiv ausgenutzte Schwachstellen (CISA KEV) und End-of-Life-Termine kombiniert — als eine ruhige Digest-Mail statt Echtzeit-Dauerfeuer.

Im direkten Vergleich

FunktionpatchletterOpenCVE
Release-Tracking für Vendor-Produkte (Proxmox, FortiOS, Veeam …) kuratierte Vendor-Quellen: APIs, Feeds, Release-Notes-Seiten
Aktiv ausgenutzte Schwachstellen (CISA KEV) kuratiert & rauscharm — nur nachweislich ausgenutzte CVEs
End-of-Life- / Support-Termine endoflife.date-Daten pro Produktseite
Hardware / Firmware (Firewalls, NAS, Switches)
E-Mail sofort / täglich / wöchentlich
Slack / Teams / Webhooks auf der Roadmap — patchletter ist E-Mail-first
APIteils RSS-Feed pro Produkt; API auf der Roadmap
Kostenlos nutzbar komplett kostenlos, ohne Limitsteils Free-Tarif eng begrenzt (1 Projekt), volle Funktionen kostenpflichtig

Wann OpenCVE die bessere Wahl ist

Beides parallel zu nutzen ist völlig legitim: OpenCVE für seine Stärken, patchletter für die Vendor-Geräte, die dort nicht auftauchen.

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Tools anhaken, E-Mail bestätigen, eine Mail bekommen, sobald etwas erscheint.

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Faktenstand zu OpenCVE: 2026-08. Etwas veraltet? Sag uns über den Impressums-Kontakt Bescheid. Alle Produktnamen sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber.