Über patchletter
Du trägst ein, dass du Proxmox VE, FortiOS und Veeam Backup & Replication betreust, und bekommst eine E-Mail, sobald einer davon ein neues Release veröffentlicht. Diese Mail kostet nichts. Aktuell 1286 Produkte aus Browsern, Betriebssystemen, Virtualisierung, Firewalls, Netzwerk, NAS, Servern, Datenbanken, Monitoring und DACH-Branchensoftware. Die Versionsdaten stammen aus offiziellen Herstellerquellen (Release-Feeds, GitHub- und GitLab-Releases, Paket-Repositories) und werden täglich geprüft. Auf den Produktseiten stehen daneben die Support-Zyklen von endoflife.date und der CISA-KEV-Katalog aktiv ausgenutzter Schwachstellen — frei lesbar, ohne Konto; die Warnmails dazu gehören zu patchletter Pro. Auf deine Systeme greift patchletter nie zu; einen Agenten oder Scanner gibt es nicht. Einziges Pflichtdatum ist eine E-Mail-Adresse, und der Betrieb ist datensparsam und werbefrei, ohne Tracking. Er läuft auf einem eigenen Server in Paris (EU).
Woher kommen die Versionsdaten?
Für jedes Produkt verfolgen wir eine oder mehrere offizielle, öffentliche Quellen: Release-Feeds und RSS der Hersteller, GitHub- und GitLab-Releases und -Tags, Paket-Repositories (WinGet, Chocolatey), die Support-Zyklen von endoflife.date und strukturierte Herstellerseiten. Unser Crawler prüft sie täglich, nutzt Conditional Requests (ETag/Last-Modified) und hält großzügige Rate-Limits ein. Neue Versionen werden normalisiert und sortiert, damit die aktuelle Version oben steht und die Historie in der richtigen Reihenfolge darunter.
Unser Crawler ist transparent — siehe die Crawler-Policy des patchletterBot.
Wie erkennt patchletter aktiv ausgenutzte Lücken?
Produktseiten gleichen den CISA-Katalog bekannter, aktiv ausgenutzter Schwachstellen (Known Exploited Vulnerabilities, KEV) ab. Wird eine Schwachstelle eines Produkts aktiv ausgenutzt, steht das oben auf der Produktseite: mit CVE, Link zum maßgeblichen Eintrag und, wo zutreffend, einem Ransomware-Marker.
Welche Daten speichert patchletter?
patchletter ist bewusst datensparsam: Das einzige Pflichtdatum ist eine E-Mail-Adresse. In Mails stecken keine Tracking-Pixel, es gibt keine Werbe-Cookies und kein Einwilligungs-Banner; die Analytik läuft cookielos auf derselben Instance wie die Anwendung. Diese Instance betreiben wir selbst, mit Datenbank und Objektspeicher darauf, bei netcup in Nürnberg. Jede Mail hat einen 1-Klick-Abmeldelink, und du kannst dein Konto samt aller Daten jederzeit mit einem Klick löschen.
Wer betreibt patchletter?
patchletter wird von der patchletter UG (haftungsbeschränkt) in Deutschland betrieben; Geschäftsführer ist Kolja Sagorski. Vollständige Angaben und Kontakt im Impressum. Ein Tool fehlt? Schlag es vor.