Die Lücke ist seit sechs Stunden bekannt. Weiß dein Fortigate das auch?

patchletter bündelt CISA KEV, BSI/CERT-Bund und NVD — und sagt dir, welche deiner Tools betroffen sind. Nicht alle Lücken der Welt. Deine.

1271 Produkte9 laufende Quellenohne Account, ohne Tracking

Zuletzt erkannt

Alle aktiv ausgenutzten Lücken ansehen

Drei Arten, es nicht zu erfahren

Du erfährst es zu spät.

Die Lücke steht seit Stunden im KEV-Katalog. Beim BSI kommt sie am nächsten Werktag. Du liest sie am Freitagabend bei Heise.

Oder du erfährst es zu oft.

Der BSI-Verteiler kennt deinen Stack nicht.

Oder gar nicht.

Für Branchensoftware, NAS-Firmware und die Kamera im Lager gibt es keinen Verteiler. Für 1271 Produkte gibt es uns.

Die Quellen laufen zusammen. Was rausgeht, ist eine Mail zu deinen Tools.

Sicherheitslücken tauchen nicht an einer Stelle auf. Sie stehen in der NVD, im KEV-Katalog der CISA, in den Warnmeldungen des CERT-Bund, in den Advisories der Hersteller — und sie werden in Untergrundforen und auf illegalen Marktplätzen diskutiert und gehandelt, oft bevor eine CVE-Nummer vergeben ist. patchletter zieht diese Quellen zusammen und meldet sich nur dann, wenn etwas davon deine Systeme betrifft.

Sechs Quellen, eine Meldung: so entsteht eine Patchletter-BenachrichtigungNVD/MITRE, CISA KEV, BSI CERT-Bund, Hersteller-Advisories, Untergrundforen und illegale Marktplätze laufen bei patchletter.com AI zusammen. Dort werden Mehrfachmeldungen zu einer Meldung pro Lücke gebündelt, mit dem hinterlegten Tool-Stack abgeglichen und nur bei Betroffenheit per E-Mail zugestellt.NVD / MITRECISA KEVBSI CERT-BundHersteller-AdvisoriesUntergrundforenIllegale Marktplätzeüber 100 neue Lücken pro Tagpatchletter.com AIBündeln & entdoppelneine Meldung pro LückeAbgleich mit deinem StackSophos, Proxmox, Microsoft 365E-Mail, heute 07:12Sophos Firewall: kritisch
Schematisch, mit Beispieldaten. Welche Quelle wann zuletzt geliefert hat, steht mit Zeitstempel auf der Quellenseite.

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Woher die Daten kommen

Die Grundlage liefern öffentliche Quellen: NVD und MITRE für die Basisdaten, der KEV-Katalog für Lücken, die nachweislich ausgenutzt werden, das CERT-Bund für den deutschen Blickwinkel, die Hersteller für ihre eigenen Advisories. Dazu kommen Untergrundforen und illegale Marktplätze, die kaum ein Anbieter auswertet.

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Was daraus wird

Dieselbe Lücke wird oft von mehreren Stellen gemeldet, in unterschiedlicher Sprache und Reihenfolge. patchletter führt diese Meldungen zusammen: eine Lücke, eine Meldung.

3

Was bei dir ankommt

Du hinterlegst einmal, welche Produkte du betreibst. Danach bekommst du nur noch Meldungen zu genau diesen Produkten.

Alle Quellen mit letztem Abruf

Der Unterschied steckt in den grauen Zeilen

Quellen kann jeder abgreifen. Wir zeigen jede Meldung von Hand auf die Produkte im Katalog, und „betrifft dich nicht“ ist die Aussage, für die Admins zahlen.

Eine Meldung, abgebildet auf konkrete ProdukteLinks ein Schwachstelleneintrag, in der Mitte ein Modul für den Katalogabgleich, rechts sechs Produkte: vier als betroffen markiert, zwei ausgegraut als nicht betroffen. Nur die vier betroffenen lösen eine Mail aus.CVE-2026-735708.9 · aktiv ausgenutztQuelle: CISA KEVKatalogabgleich1271 ProdukteZimbra Collaboration10.1.4betroffenExchange Server15.2.2562betroffenProxmox Mail Gateway8.2.1betroffenPostfix3.9.1betroffenNextcloud34.0.3nicht betroffenSynology DSM7.4-90075nicht betroffennur diese lösen eine Mail aus
Beispieldaten. Der Wert steckt in den grauen Zeilen: Wer alles bekommt, bekommt nichts.

Was Pro ändert

Dieselbe Lücke, zwei ZustellwegeZwei parallele Spuren auf einer Zeitachse. Beide beginnen im Moment der Erkennung. Auf der Pro-Spur wird der Alarm sofort zugestellt, auf der kostenlosen Spur wird die Information erst beim nächsten Tageslauf auf der Website sichtbar.ProKostenlosdu musst selbst nachsehenLücke erkanntAlarm zugestelltauf der Website sichtbarbis zum nächsten Tageslauf
Die Daten stehen beiden offen. Pro erfährt es, bevor der erste Kunde anruft.

Bevor der Hersteller aufhört zu liefern

Ein Support-Ende ist keine Lücke. Es ist der Tag, ab dem es für die nächste keinen Patch mehr gibt — und er steht lange vorher fest. Mit Pro warnt patchletter dich 90, 30 und 7 Tage vor dem Support-Ende per Mail, gebündelt in einer Nachricht, egal wie viele deiner Produkte in dieselbe Woche fallen. Die Termine selbst kannst du hier jederzeit nachschlagen, ohne Konto.

Alle Support-Enden ansehen

Kostenlos und Pro

Kostenlos und Pro
Kostenlos0 €Proempfohlen49 €netto/Monatoder 490 € im Jahr — 2 Monate geschenkt
Update-Mails für 1271 Produkte
CVE, KEV und BSI auf der Website ansehen
EOL-Daten auf der Website ansehen
Security-Kennzeichnung am Release
Alarm per Mail, wenn es dich trifft
EOL-Warnung per Mail, 90/30/7 Tage vorher
Sofort statt am nächsten Tageslauf
BSI/CERT-Bund per Mail
Nur Meldungen zu deiner Version
Kolleginnen und Kollegen einladenbis 5
Slack, Teams, Webhook
Wochenreport als PDF

Update-Mails sind kostenlos — ohne Limit, ohne Kreditkarte. Schwachstellen und Support-Enden kannst du hier frei einsehen, ohne Konto. Pro bezahlt, dass die Meldung dich findet, statt dass du sie suchst.

monatlich kündbar · Karte, SEPA-Lastschrift oder Rechnung

Alle Details auf der Preisseite

Zwei Wege

Pro buchen

Tools anhaken, Adresse eintragen. Ab da läuft es. Es gibt keine Testphase; das Monatsabo hat keine Mindestlaufzeit, das Jahresabo läuft zunächst zwölf Monate.

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Oder fang klein an

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Häufige Fragen

Ist das nicht dasselbe wie der BSI-Newsletter?
Der BSI-Verteiler kennt deinen Stack nicht — du bekommst alles oder nichts. Wir schicken nur, was die von dir verfolgten Produkte betrifft, und ergänzen Quellen, die das BSI nicht abdeckt.
Scannt ihr meine Systeme?
Wir sehen deine Systeme nie. Der Abgleich läuft gegen die Produktnamen, die du eingetragen hast.
Was ist im kostenlosen Tarif enthalten?
Die Update-Mail: es gibt eine neue Version — für so viele Produkte, wie du willst. Security-Kennzeichnung am Release, EOL-Warnung, CVE, KEV und BSI/CERT-Bund gehören zu Pro. Ansehen kostet nichts: Diese Daten stehen ohne Konto auf der Website, bezahlt wird, geweckt zu werden.
Warum 49 €?
Die Quellen laufen rund um die Uhr, die Zuordnung auf den Katalog pflegen wir von Hand, und der Server in Paris steht bei einem europäischen Hoster. Werbung, Datenverkauf und Investoren wären die Alternative. Wir nehmen das Abo.
Kann ich kündigen?
Monatlich zum Monatsende, mit zwei Klicks im Konto. Beim Jahresabo läuft das erste Jahr, danach unbefristet weiter und monatlich kündbar — mit Erinnerung 30 Tage vorher. Keine Rückfrage, kein Halteangebot.
Welche Quellen genau?
Alle einzeln aufgelistet, inklusive letztem erfolgreichem Abruf, auf der Quellenseite.

Die nächste kritische Lücke kommt. Die Frage ist nur, ob du sie vor oder nach deinen Kunden siehst.

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